Wie kam es zum Helpcity Projekt?

Willst du mit uns ein wichtiges gesellschaftliches Problem angehen?

Wir, das Team von Helpcity, beobachten bei unserer Arbeit, dass ökonomische Fragen immer mehr Raum einnehmen. Für Menschlichkeit und Nähe bleibt wenig Platz.

15 Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich nach aktuellen Studien allein, fast jeder Fünfte also. 

Solche Erscheinungen sind täglich Im Krankenhaus zu beobachten. Hier stellen sich viele Menschen oft der schwerwiegendsten Herausforderung ihres Lebens und sind nicht selten dabei sich selbst überlassen.

Da ist die Frau, die mit ihrer Krebsdiagnose auf sich alleine gestellt ist.

Da ist der  Mann, der aufgrund einer komplizierten Fußverletzung Wochen im Krankenhaus verbringt.

Oder da ist der 20-jährige junge Mann mit dem neu erkannten Diabetes, für den alles noch fremd und ungewohnt ist.

Selbst wenige Tage im Krankenhaus, vom Alltag abgeschirmt, auf engem Raum untergebracht, lassen viele Patienten Fremdheit und Verstörung empfinden.

Was würde in einer solchen Situation helfen?

Vieles ist denkbar, aber immer braucht es auch Kontakt und Verbindung mit anderen, am besten mit Menschen, die sich in vergleichbaren Situationen befinden. Sie teilen ähnliche Erfahrungen, Erwartungen, Eindrücke. Vielleicht haben sie sogar gleiche Interessen, Wünsche, Hoffnungen.

Dies miteinander zu erleben und dabei Trost, Gemeinschaft und Zuspruch zu bekommen, hat stärkende Wirkung. Und manchmal braucht es auch einfach nur Ablenkung oder Spaß zusammen.

Ein solches Vorhaben umzusetzen, geschieht auf verschiedenen Wegen. Einen Weg wollen wir, das Team von Helpcity und seine Unterstützer, anbieten. Und auch unser Konzept lebt vom Mitmachen Vieler.

Wir laden dich ein mitzumachen, unser Projekt zu unterstützen und Gemeinschaften zu schaffen, in denen sich Menschen in jeder Lebenslage persönlich aufgenommen und verstanden fühlen.