Chronische Einsamkeit – Wenn das Gefühl der Einsamkeit nicht mehr verschwindet

Das Gefühl der Einsamkeit kann nur vorrübergehen bestehen und situationsbedingt auftreten. Wenn Einsamkeit vorrübergehend auftritt, ist das ein Indiz dafür, dass das Bindungsbedürfnis unbefriedigt ist. In diesem Fall motiviert die Einsamkeit dazu, in neue Beziehungen zu investieren oder bestehende Beziehungen zu vertiefen.

Hält das Gefühl der Einsamkeit jedoch länger an und Betroffene fühlen sich die meiste Zeit einsam, spricht man von chronischer Einsamkeit.

Mein Sternenkind – Ein Erfahrungsbericht

Leben ist für mich das Lachen meines Kindes. Ich tue alles dafür damit es ihr
immer gut gehen wird. Kinder sind der Sinn des Lebens, sie geben einem so
viel. Kinder machen das Leben zwar manchmal unglaublich hart, aber so viel
bunter und lebenswerter.

Mein Beruf als Sozialarbeiterin – Ein Interview mit Helpcity Mentorin Claudia Rickmann

Claudia Rickmann ist Migrationssozialberaterin in der Flüchtlingshilfe und leidet selbst seit 2015 an einer Autoimmunerkrankung, sie ist Schmerzpatientin und macht eine medikamentöse Schmerztherapie und führt fast ein normales Leben.

Aufgrund ihrer eigenen gesundheitlichen Handicaps hat sie eine positive Betrachtungsweise auf die Themen Gesundheit sowie Lebensqualität und verfügt über eine sehr hohe Resilienz.

Einsamkeit – was ist das eigentlich?

Einsamkeit entwickelt sich, wenn wir unfreiwillig allein sind oder wir das Gefühl haben, dass wir sehr wenige Sozialkontakte haben und wir uns innerlich leer fühlen. Manche Menschen schämen sich auch dafür, dass sie sich einsam fühlen, und durch ihren inneren Rückzug verschlimmert sich das Gefühl der Einsamkeit.

Depressionen bei jungen Erwachsenen

Unter Depressionen leiden nicht nur Menschen in höherem Alter. Vor allem junge Erwachsene sind davon immer häufiger betroffen. Dabei zeigen die Zahlen, dass in Deutschland nahezu jeder zehnte Mensch im Alter von 15 bis 29 Jahren depressive Symptome besitzt.

Alleinerziehend – Nie allein und doch allein

Die Trennung von meinem noch Ehemann vor einem Jahr kam für mich nach 10 gemeinsamen Jahren, drei davon verheiratet, aus dem Nichts. Allein die Umstände hätten mich niemals ahnen lassen, dass mir so etwas bevorsteht.

Diagnose Depression – Und nun?

Als es hieß, ich habe Depression war ich komplett überfordert.
Leider ist die Krankheit Depression immer noch ein Tabu Thema. Freunde haben sich zurückgezogen weil sie damit überfordert waren. Mit einem Schlag änderte sich für mich alles.

Mein Leben mit Depressionen – ein Erfahrungsbericht

Eigentlich gehen meine Gründe für meine Depression schon bis in die Kindheit zurück. Immer habe ich viel Ehrgeiz in gute Schulnoten gesteckt. Ich war stolz auf meine guten schulischen Leistungen und Weiterbildungen. Lernen hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe mich unbewusst mit meinem Bruder gebattelt, der ins Gymnasium ging und ich in die Realschule. Ich lebe mit dem grundlegenden Gefühl, dass mein Tun zu wenig ist, egal was ich tue. Pausen einlegen, das erreichte zu genießen, ist mir unbekannt…

Die Kunst der Selbstliebe und der Selbstfürsorge: sich selbst Gutes tun!

Es ist für die eigene Psychohygiene sehr wichtig, gut für sich selbst zu sorgen und gut zu sich selbst zu sein. Menschen, die gut auf sich selbst, ihre Wünsche und Bedürfnisse aber auch ihren seelischen Energiehaushalt achten, leiden weniger an Depressionen und an Ängsten. Sie haben außerdem eine hohe Resilienz um besser mit Lebenskrisen umgehen zu können.