Klinische- und Gesundheitspsychologin Tanja Ladstätter im Interview mit Helpcity

Ich liebe meinen Beruf, weil ich Einblick in unterschiedlichste Lebensweisen bekomme und dadurch selbst einen viel offeneren Blick auf das Leben behalten kann. Sichtweisen, Verhaltensweisen und Möglichkeiten sein Leben zu gestalten, gibt es in so vielen Varianten wie es Menschen gibt. Daher sind auch die „Lösungswege“ für jeden einzelnen so individuell wie er selbst.

Mein Leben mit Depressionen

Ich fühle mich von der Gesellschaft und insbesondere von meiner Umgebung nicht verstanden. Einige frühere Freunde habe ich bereits verloren.

Mein Leben mit Hormoneller Akne

Akne positivity gibt es nicht, weil Akne-Erkrankte an Akne nichts Positives sehen. Es ist blöd, es ist schmerzhaft, man weint, man fühlt sich unsicher. Und was oft außen vorgelassen wird: Es kann einen psychisch fertig machen. Man sollte niemals unterschätzen, wie wichtig das äußere Erscheinungsbild für das eigene Wohlbefinden ist.

Bulimie – Ein Teufelskreis ohne Ausweg?

Ich stellte fest, dass ich Unmengen Schokolade, Pizza, Döner, Kuchen etc. in mich reinstopfen konnte und meine Figur schien nicht weiter darunter zu leiden. Aber allmählich
stellten sich soziale Isolation, Ermüdungszustände, Gereiztheit und absolute Versagensgefühle ein.

Mein Sternenkind – Ein Erfahrungsbericht

Leben ist für mich das Lachen meines Kindes. Ich tue alles dafür damit es ihr
immer gut gehen wird. Kinder sind der Sinn des Lebens, sie geben einem so
viel. Kinder machen das Leben zwar manchmal unglaublich hart, aber so viel
bunter und lebenswerter.

Mein Beruf als Sozialarbeiterin – Ein Interview mit Helpcity Mentorin Claudia Rickmann

Claudia Rickmann ist Migrationssozialberaterin in der Flüchtlingshilfe und leidet selbst seit 2015 an einer Autoimmunerkrankung, sie ist Schmerzpatientin und macht eine medikamentöse Schmerztherapie und führt fast ein normales Leben.

Aufgrund ihrer eigenen gesundheitlichen Handicaps hat sie eine positive Betrachtungsweise auf die Themen Gesundheit sowie Lebensqualität und verfügt über eine sehr hohe Resilienz.

Alleinerziehend – Nie allein und doch allein

Die Trennung von meinem noch Ehemann vor einem Jahr kam für mich nach 10 gemeinsamen Jahren, drei davon verheiratet, aus dem Nichts. Allein die Umstände hätten mich niemals ahnen lassen, dass mir so etwas bevorsteht.

Diagnose Depression – Und nun?

Als es hieß, ich habe Depression war ich komplett überfordert.
Leider ist die Krankheit Depression immer noch ein Tabu Thema. Freunde haben sich zurückgezogen weil sie damit überfordert waren. Mit einem Schlag änderte sich für mich alles.